lerelelogo1a
lerelelogo1a1

Pädagogische Praxis
lernen - rechnen - leben

Kinesiologie

Beratung

Lernen

Rechnen

Leben

Händigkeit

Kontakt

Kopie1IMG4617

Home

Meine Vita

Aktuelles

Lerntipps

Meine Arbeit umfasst unterschiedliche Methoden,
um mögliche Komplikationen wieder ins Gleichgewicht zu bringen und die kindliche Entwicklung zu fördern.

Finden Schwangerschaft, Geburt und frühkindliche Entwicklung ganz normal statt, so entwickelt sich der kleine Mensch ganz von allein, sendet entsprechende Signale an die Eltern, die dann wiederum auch richtig reagieren. Es entsteht ein sicheres Bindungsverhalten,
das für Eltern und Kind liebevoll, angenehm und von Fürsorge getragen wird.

Hier ein Beispiel: Das Kind wird geboren, schreit und es sucht die Brust der Mutter um daraus zu trinken. Die Mutter hört den Schrei, nimmt ihr Baby und läßt es an
der Brust trinken. Nun sind Mutter und Kind glücklich und zufrieden.

Stellen wir uns jetzt aber eine mögliche Komplikation vor:

Das Kind schreit wieder und verweigert gleichzeitig die Brust der Mutter. Es bleibt der Mutter nichts anderes übrig, als ihrem Kind die Flasche zu geben.
Das Kind trinkt auch aus der Flasche und lernt dabei,
dass es viel leichter ist, die Milch aus der Flasche zu trinken, als an der Brust der Mutter. Als Folge daraus kann sich die Mundmotorik vielleicht nicht richtig ausbilden, das wiederum zu evtl. Sprachschwierigkeiten führen kann. Eine verzögerte Sprachentwicklung führt auch meist zu einer verzögerten Entwicklung des Lese- und Schreibvorganges.
Mutter und Kind stehen dann vielleicht völlig unter Stress, beide sind überfordert und es entsteht eine unsichere Bildung.

Das Kind gab hier früh falsche Signale. Aber wie sollte die Mutter diese falschen Signale richtig deuten? Sie war schließlich keine ausgebildete Hebamme, Kinderärztin, Krankengymnastin, Erzieherin oder Logopädin.

Hier wäre es wichtig gewesen, der Mutter eine erfahrene Fachkraft zur Seite zu stellen um gemeinsam mit ihr zu überlegen, woran kann es liegen, dass das Kind die Brust verweigert? Im nächsten Schritt müsste die Mutter darin ausgebildet werden, wie sie mit ihrem Kind trotz des Problems ein intaktes Bindungsverhalten aufbauen kann.

Finden diese Korrekturen nicht statt, so kann es später
zu unsicherem Bindungsverhalten und so auch zu Lernstörungen kommen.

Wenn ein Kind...

Wenn ein Kind kritisiert wird, 
lernt es zu verurteilen.

Wenn ein Kind angefeindet wird, 
lernt es zu kämpfen.

Wenn ein Kind verspottet wird, 
lernt es schüchtern zu sein.

Wenn ein Kind beschämt wird, 
lernt es sich schuldig zu fühlen.

Wenn ein Kind verstanden und toleriert wird, lernt es geduldig zu sein.

Wenn ein Kind ermutigt wird, 
lernt es sich selbst zu vertrauen.

Wenn ein Kind gelobt wird 
lernt es sich selbst zu schätzen.

Wenn ein Kind gerecht behandelt wird, 
lernt es gerecht zu sein.

Wenn ein Kind geborgen lebt, 
lernt es zu vertrauen.

Wenn ein Kind anerkannt wird, 
lernt es sich selbst zu mögen.

Wenn ein Kind in Freundschaft angenommen wird, 
lernt es in der Welt Liebe zu finden.

Education For A Better World© 
Postfach 20 12 62 
42212 Wuppertal info@kinder-erziehen.de

IMG0929

In der praktischen Pädagogik geht es immer wieder um Verknüpfungen im Gehirn,
mit dem Ziel der Kompetenzerweiterung. Wenn ich kompetent bin, habe ich das Recht auf Achtung, Anerkennung und
Belohnung (Lob oder später Gehalt).

Dafür ist es zunächt wichtig, etwas zu lernen, dieses
dann abzuspeichern, um es dann anschließend wieder reproduzieren zu können.