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Warum soll die Händigkeit unbedingt
vor Schuleintritt geklärt sein?

Linkshänder werden auch heute noch manchmal als unbedeutende Minderheit in der Gesellschaft angesehen. Tatsächlich machen sie aber einen weit größeren Anteil der Bevölkerung aus als offiziell angenommen.

Manche Kinder zeigen schon im ersten und zweiten Lebensjahr eine deutliche Bevorzugung der linken oder rechten Hand.

Die Kinder bleiben in der Regel bei der Bevorzugung dieser Hand
und das bezeichnen wir als Händigkeit.

Würden wir in den Prozess eingreifen, so ist das wie ein unblutiger Eingriff ins Gehirn und hätte große Folgen.

Mögliche Primärfolgen der Umschulung der Händigkeit können sein:

- Gedächtnisstörungen, besonders beim Abrufen von Lerninhalten
- Konzentrationsstörungen
- Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten
- Feinmotorische Störungen, z.B. im Schriftbild
- Sprachstörungen, vom Stammeln bis hin zum Stottern

Die eigentliche Intelligenz des Menschen wird bei einer Umschulung der Händigkeit  nicht reduziert, aber ihre Manifestation, ihre Äußerung in der Umgebung wird gestört. Diese so genannten Primärfolgen können dann weitere Folgen nach sich ziehen:

Die Sekundärfolgen:

- Minderwertigkeitskomplexe
- Unsicherheit
- Zurückgezogenheit
- Überkompensation durch erhöhten Leistungseinsatz
- Trotzhaltungen, Widerspruchsgeist,
- Unterschiedlich ausgeprägte Verhaltensstörungen
- Bettnässen und Nägelkauen

Schreibenmitlinks

Gerade das Schreiben ist eine äußerst komplexe Tätigkeit, die an unser Hirn höchste Anforderungen im Hinblick auf Bewegung, Verstandesleistung und Gefühlsbeteiligung stellt.

Während der feinen, immer schneller vollzogenen Fingerbewegungen beim Schreiben sind wir gleichzeitig damit beschäftigt, über die Rechtschreibung, die Interpunktion und den
Inhalt des zu Schreibenden nachzudenken. Schließlich sind wir auch immer emotional daran beteiligt.

Das bedeutet eine absolute Überforderung unseres Gehirns, bis hin zum Systemzusammenbruch. Selbstvertrauen, die Freude am Schreiben und die natürliche Neugier, etwas zu lernen, werden zerstört.

Beobachten Sie, ohne mit dem Kind darüber zu sprechen, die Händigkeit Ihres Kindes bei spontanen Tätigkeiten wie Greifen, Essen oder Malen. 
 

Wenn noch im Alter von 4-5 Jahren Unstimmigkeiten auftreten, dann sollten Sie Ihr Kind auf Händigkeit testen lassen. 
Gerne bin ich Ihnen dabei behilflich, nehmen Sie einfach Kontakt zu mir auf.